Agile Betriebspartnerschaft

Die bish­erige, tra­di­tionelle Zusam­me­nar­beit der Betrieb­spart­ner­schaft kann in der Mehrheit der Unternehmen nicht wirk­lich als part­ner­schaftlich ange­se­hen werden.

Das hat seinen Hin­ter­grund in der His­to­rie des Betrieb­sver­fas­sungs­ge­set­zes (BetrVG) und darauf bauen auch die bish­eri­gen, exter­nen Berater­strate­gien von bei­den „Seit­en“ der Betrieb­spart­ner­schaft auf.

Grund­sät­zlich ste­hen sich also in den Gedanken von vie­len Per­son­al­abteilun­gen, Betrieb­srats­gremien und exter­nen Beratern noch „Arbeit“ und „Kap­i­tal“ diame­tral gegenüber.

Dieses ist nicht ver­wun­der­lich, wenn man bedenkt, dass das Betrieb­sver­fas­sungs­ge­setz in sein­er Entste­hung stark von der Mon­tanin­dus­trie und dem dama­li­gen Führungsstil geprägt wurde.

Daraus resul­tiert auch die Abnei­gung viel­er Per­son­aler gegenüber Mitbestimmungsgremien.

Doch auf Antipathie lässt sich grund­sät­zlich keine inno­v­a­tive und zukun­ft­sori­en­tierte Zusam­me­nar­beit auf­bauen. Eine zeit­gemäße Betrieb­spart­ner­schaft bedarf neuer Wege.

Im Ergeb­nis wurde der §2 Abs.1 des BetrVG in den let­zten Jahrzehn­ten wenig gelebt. Hier ste­ht allerd­ings, dass die Betrieb­spart­ner­schaft ver­trauensvoll zusam­me­nar­beit­en soll:

„Arbeit­ge­ber und Betrieb­srat arbeit­en unter Beach­tung der gel­tenden Tar­ifverträge ver­trauensvoll und im Zusam­men­wirken mit den im Betrieb vertre­tenden Gew­erkschaften und Arbeit­ge­bervere­ini­gun­gen zum Wohl der Arbeit­nehmer und des Betriebs zusammen.“

Meine Überzeu­gung ist, dass in Zeit­en von Arbeit 4.0 auch die Zusam­me­nar­beit der Betrieb­spart­ner­schaft den dis­rup­tiv­en Mark­t­gegeben­heit­en in Form ein­er agilen Zusam­me­nar­beit angepasst wer­den muss. Anson­sten ver­liert das Unternehmen mas­siv an Wet­tbe­werb­s­fähigkeit in Zeit­en von Dig­i­tal­isierung und Nachhaltigkeit.

Wer beauf­tragt im Regelfall die ZUBEPA?

Wie schon aufgezeigt, ist der Ansatz der ZUBEPA nicht ide­ol­o­gisch, son­dern ziel- und zukunftsorientiert.

So ist der Ide­al­fall, dass uns die Betrieb­spart­ner­schaft gemein­sam, also die Per­son­al­abteilung und das Betrieb­srats­gremi­um zusam­men, beauftragen.

Selb­stver­ständlich kann uns natür­lich auch das Betrieb­srats­gremi­um oder die Per­son­al­abteilung einzeln den Auf­trag erteilen, wenn der Verän­derung­sprozess in der betrieb­spart­ner­schaftlichen Zusam­me­nar­beit von der jew­eili­gen Ver­hand­lungspartei angestoßen wer­den soll.

Lesen Sie zu dem The­ma gerne auch mein Inter­view mit Mühlenhoff+Partner GmbH – by rand­stad risesmart:

Die Rolle des Betrieb­srats im Wan­del | Müh­len­hoff (muehlenhoff.com)

Wann darf ich Sie von meinem inno­v­a­tiv­en Beratungsansatz überzeu­gen? Ich freue mich sehr, Ihnen mein Konzept der agilen Betrieb­spart­ner­schaft in einem unverbindlichen Gespräch näher brin­gen zu dürfen.

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